Flip Blog: Kommunikation weiter gedacht

Gestärkt aus der Krise? - Wie Sie Ihre Werksarbeiter besser erreichen können

29.05.20 11:10 / by Hagen

 

Corona hat die Arbeitswelt im Griff. Solche Krisen ändern unsere Sicht auf die Dinge und neue Konzepte kommen zum Tragen. Die Unternehmen, die besonders schnell und flexibel reagieren konnten, könnten bald schon wieder obenauf sein. 

Was können Sie aus der Krise lernen? Welche Strategien und Maßnahmen, die in der Not entstanden sind, werden sich als neuer Standard durchsetzen?

 

Unternehmenskommunikation im Wandel 

 

Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten auf neue Formen der Kommunikation zurückgegriffen und auch die älteren Mitarbeiter waren bald von gut organisierten Videochats und Online-Kongressen überzeugt. 

Tief in der Werkshalle haben manche aber keinen Unterschied zum üblichen Alltag gemerkt. Es wird Zeit für den nächsten Schritt, wirklich alle vom Team am Gespräch teilhaben zu lassen – keine Ausreden mehr! 

Wie können Sie neue Formen der Unternehmenskommunikation langfristig nutzen? Hier finden Sie 7 Strategien, wie Sie so die Werksarbeiter in Ihrem Unternehmen besser einbeziehen können.

 

1. BYOD 

 

BYOD (bring your own device) steht für das Konzept der Nutzung privater Geräte für den Betrieb. Da heutzutage im Grunde jeder ein Smartphone in der Tasche hat, bietet es sich an, Mitarbeiter darüber besser zu erreichen. 

Mit der Flip App haben Sie die sicherste Variante, Ihre Mitarbeiter auch im Werk mobil zu erreichen. Der DSGVO-konforme Chat bietet die ideale Plattform für die betriebsinterne Kommunikation.

 

Flip unverbindlich testen 

 

2. Möglichkeit für Dialog schaffen 

 

Kommunikationskanäle sollten niemals nur einseitig aufgebaut sein. Geben Sie allen Mitarbeitern die Chance, sich einzubringen und sich aktiv zu beteiligen. Beim Suchen von Lösungen in der Prozessoptimierung bieten meist diejenigen die besten Perspektiven, die direkt den Prozess ausführen. 

 

3. Eine Plattform für alle 

 

Für eine stärkere Identifikation mit dem Unternehmen sollte die Kommunikation abteilungsübergreifend über eine Plattform laufen. So bekommt jeder unternehmensinterne News direkt aus einer Quelle, nämlich vom Unternehmen selbst. 

Themenspezifische Chats kanalisieren die Informationen dennoch effizient, womit keine Chance für Chaos besteht. 

 

4. Timing ist alles 

 

Sowohl in Krisenzeiten als auch im normalen Business-Alltag ist Echtzeit-Kommunikation von Vorteil. Sowohl Schichtänderungen, Krankmeldungen oder Veränderungen der Hygiene-Vorschriften sollten schnellstmöglich diejenigen erreichen, die es betrifft. 

Schon über private Messenger sind es die meisten gewohnt, nicht lang auf eine Antwort warten zu müssen. Mit Flip können Sie diesen Aspekt in die Unternehmenskultur mit einbinden – mit dem Vorteil, dass Ihre Daten dazu noch sicher sind. 

 

5. All Hands-Meetings für Werkarbeiter 

 

Im modernen Büroalltag gehören wöchentliche und monatliche All Hands-Meetings zum guten Ton. Dies sind Meetings, bei denen die ganze Abteilung auf den neuesten Stand gebracht wird.

In Zeiten, in denen sich jede Woche etwas ändert, wäre dieses Konzept auch sinnvoll für Werksarbeiter. So ist jeder bei den wichtigsten Entwicklungen auf dem aktuellen und gleichen Stand. 

 

6. Webinare und Video-Calls 

 

Nutzen Sie die Möglichkeiten digitaler Kommunikation auch für Schulungen. Dies ist ein effizienter Weg, z.B. neue Produktreihen und Systeme schnell verständlich für alle aufzubereiten. So können effizient Unfälle vermieden werden und neue Prozesse leichter integriert. 

 

7. Einladungen zu Firmenevents 

 

Mit einer gemeinsamen Kommunikationsplattform ist es leichter, gemeinsame Events zu organisieren und Einladungen wirklich an alle gleichwertig zu versenden. Laden Sie auch die Praktikanten mit ein. So lernen sich die Mitarbeiter abteilungsübergreifend besser kennen und jeder einzelne fühlt sich mehr als ein Teil des Ganzen! 

 

Tags: Unternehmenskultur

Hagen

Written by Hagen

Hagen ist Content Manager bei Flip. Egal, ob er Fairtrade-Kleidung designt, eine gemeinnützige Galerie eröffnet oder für Flip Artikel schreibt, immer unterstützt er sehr gute Ideen. Er hat Literatur- und Sprachwissenschaften in Dresden studiert.